|
Zurück |
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Geburtsrudel: |
Die Wolkenfänger |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
Fellfarbe:
|
Seine Fellfarbe hat er
von beiden Eltern geerbt. Sein Fell wird von einem
tiefen schwarz durchzogen, welches sich zu den Läufen
hin immer mehr in braun verändert. Sein Rücken ist
schwarz, hat aber ein paar Stellen braun-grau drin. |
|
|
|
|
|
|
|
|
Statur:
|
Er hat seine Statur von
seinem Vater geerbt. Er ist ebenfalls kräftig gebaut,
aber nicht so groß wie er. Er verfügt über ein paar gut
ausgebildete Muskelpartien, wodurch die Wirkung des
kräftig sein noch ein bisschen gestärkt wird. Aber
keinesfalls ist der Rüde dick. |
|
|
|
|
|
|
| Eltern:
|
Venka (w.) &
Dronjek (m.) |
|
| Geschwister:
|
3 Jahre älter: Cendoron (m.)
& Akari (w.) |
| |
2 Jahre älter: Atreya
(w.) |
| |
gleichaltrig: Luke
(m.) & Genesis (w.) |
|
|
|
|
|
|
|
Charakter: |
Im Wesen hingegen kommt
Vittorio eher nach seiner Mutter. Von ihr hat er seine
Ruhe und Geduld geerbt und ist auch meistens nicht aus
dieser zu bringen. Er geht gerne auf neue Dinge zu, um
herauszufinden, was das alles ist. Er liebt es einfach
nur mal durch das Gehege zu streifen und sich alles
anzuschauen. Doch hat er deutlich noch die Züge der
Jugend, die er auch gerne ausnutzt. Das heißt Spielen
etc. Selten denkt er über das nach, was er gerade
treibt. Er ist für jeden offen und geht auch so auf
jeden zu.
Doch der Rüde hat einen hohen Respekt vor seiner Mutter
und seinem Vater. Seine Eltern stehen bei ihm an
höchster Stelle. Er würde nie etwas unternehmen, was sie
traurig macht. Und wenn er es doch mal tut, versucht er
sie wieder glücklich zu machen, da er nicht will, dass
sie seinetwegen leiden. |
|
|
Stärken: |
- Ruhe/Geduld |
| |
- Neugier |
| |
- hohen Respekt
vor seinen Eltern und älteren Wölfen (aber besonders
seinen Eltern gegenüber) |
| |
- aufmerksam |
|
|
Schwächen:
|
- kann Gefahren nur
schwer einschätzen |
| |
- liebt Menschenkinder |
| |
- Neugier |
| |
- Jagd & Kampf |
|
|
|
|
| → |
Auch wenn das Rudel
Freiheit erlangt hatte, so war es dem jungen Vittorio
doch nicht möglich gewesen glücklich zu werden, denn zu
schwer nagte die Trauer um die verstorbenen Eltern an
seinem Herz, sodass er auf und davon lief und niemand
seine Spuren im Regen finden konnte. Doch Vittorio
merkte bald, dass er alleine nicht zurecht kommen würde
und so drehte er noch rechtzeitig um, um zurück zu den
Wolkenfängern zu eilen. |
|
|