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Jetziges Rudel: |
Die Wolkenfänger |
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Fellfarbe:
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Vileia hat schneeweißes Fell, ohne große andersfarbige
Stellen. Das Fell ist hier und da etwas lockig, bzw. struppig, ansonsten aber
glatt und auch normal lang. |
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| Augenfarbe: |
Die Augen der Fähe
sind von ziemlich dunklem braun, das sehr verschlossen
und geheimnisvoll wirkt. |
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Statur:
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Vileias Statur ist nicht auffallend. Sie ist weder sehr
langbeinig oder sieht sie kräftig aus, doch man sollte sie trotzdem nicht
unterschätzen, man weiß ja nie was hinter der Fassade steckt! |
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Charakter: |
Vileia ist eine extrem ruhige Wölfin, von der man
sogar glauben könnte, das sie gar nicht sprechen kann. Sie ist außerdem total
misstrauisch, wer vertrauen von ihr erhält kann sich als glücklich schätzen,
denn es gibt nur wenige, denen sie vertraut. Trotzdem ist sie sehr
gruppenabhängig, die Einsamkeit macht sie wahnsinnig. Dies scheint vielleicht
ein Widerspruch, doch auch unter Fremden, oder unter Wölfen denen sie misstraut,
fühlt sie sich wohl, wohler als alleine. Wenn sie jemandem vertraut, kann sie
auch sehr anhänglich sein, fast wie eine Klette, was auf andere dann wieder
nervig wirkt. Vileia übernimmt Verantwortung über andere, vor allem über Jüngere
und Schwächere… Dann ist es ihr egal, ob es die Aufgabe der Ranghöheren ist…
wenn es einem Anderen schlecht geht, ist Vileia nicht weit um sich um denjenigen
zu kümmern. Trotzdem ordnet Vileia sich relativ schnell unter und akzeptiert
Ranghöhere. Sie würde sich nie trauen einen anzugreifen… Provozieren tut sie
manchmal jedoch ..wenn auch ungewollt |
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Stärken: |
- schnelle Sprints, also Kurzstreckenlauf |
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- Hetzen |
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- ist vorsichtig, was
ihr fremde Dinge angeht |
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- übernimmt Verantwortung |
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-
kann sich eigentlich schnell unterordnen und akzeptiert
Ranghöhere |
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Schwächen:
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- lange Wanderungen ohne pausen |
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- ihr großes
Misstrauen |
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- das sie manchmal zu
sehr klammert |
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ihre ruhige Art, so
entstehen manchmal Vorurteile |
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- wenn sie sich zu
sehr körperlich anstrengt, hinkt sie vorne links |
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| Vileia wurde gleich nach der Geburt von ihrer Mutter getrennt und lebte somit
immer mit Menschen zusammen. Das Rudelleben ist ihr, wie den anderen Wölfen
auch, ziemlich unbekannt. Nur eines hat sie bei den Menschen gelernt: sich
unterzuordnen... und das auch zu genüge! Öfters mal musste sie Schläge
einstecken, wenn sie nicht spurte… und auch die Schwäche des Hinkens hat sie
den Menschen zu verdanken. Ab und zu wurde sie herumgejagt und einmal stolperte
sie dabei böse. Doch trotzdem hatte sie Glück: Die Behinderung trat nur ein,
wenn sie sich sehr anstrengte oder lange lief. Ansonsten lief sie normal, ohne
Problem. |
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