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Fellfarbe:
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Das Fell ist
überwiegend dunkel mit hellen Übergängen im Bauch- und
Brustbereich. |
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| Augenfarbe: |
Ihre bersteinfarbenen
Augen sind stets wachsam und besonders ausdrucksstark,
auch wenn es schwer zu erkennen ist was sie denkt oder
fühlt. |
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Statur:
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Sie besitzt einen
schlanken und gesunden Körper mit kräftigen, wenn auch
nicht sofort sichtbaren Muskeln. |
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Charakter: |
Trinity ist eine
ruhige, anpassungsfähige Wölfin die es allerdings auch
versteht ihre Meinung durchzusetzen.
Durch die Zeit in der sie mit Menschen zusammen lebte
ist sie ziemlich misstrauisch und wirkt daher sehr
zurückhaltend und verschlossen, doch nach einer gewissen
Zeit in der sie Vertrauen aufgebaut hat, ist verlässlich
und man kann jeder Zeit mit ihrer Hilfe rechnen. |
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Stärken: |
- Trinity ist es
gewohnt auf sich allein gestellt zu sein, daher ist sie
äußerst selbstständig und auf der Jagd sehr ausdauernd,
geschickt und kann Verantwortung übernehmen. |
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- Sie ist sehr ehrlich
und selbstbewusst und weiß mit ihren Stärken und
Schwächen umzugehen. |
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Schwächen:
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- Da sie lange Zeit
ohne die Gesellschaft von Artgenossen verbracht hat,
fällt es Trinity schwer zu vertrauen und sie meidet
deshalb häufig die Nähe zu anderen Wölfen. |
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- Trinity ist oft sehr
dickköpfig was es ihr teilweise nicht besonders einfach
macht sich auf Kompromisse einzulassen. |
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Ich erinnere mich noch, dass
ich auf der Suche war bevor ich in diesem Käfig erwachte.
Nun liege ich bereits eine halbe Ewigkeit auf dem kalten Boden.
Irgendwann rieche ich Fleisch.
Wie lange hatte ich wohl schon nicht gefressen?
Es riecht nicht wie das Fleisch welches ich kenne, doch ich
fresse es trotzdem, denn mein Hunger ist stärker als mein
Gewissen.
Jeden Tag kann ich ihre Stimmen hören, manchmal kommen die
Menschen und befreien mich aus diesem Käfig.
Einer von ihnen hat mir etwas um den Hals gelegt, er hindert
mich damit nicht weiter gehen zu können als er.
Er nennt mich Trinity und ich habe mich an diesen Namen gewöhnt.
Ich kann mich nicht erinnern ob ich vielleicht jemals einen
andern Namen hatte bevor ich zu den Menschen kam.
Die meiste Zeit verbringe ich mit ihm und seinen Hunden. Sie
sind mir sehr ähnlich und wir teilen unser Fleisch.
Manchmal bringt er mich an diesen Ort wo er mich los lässt damit
ich kämpfe.
Ich befolge, dass was er will, denn ich weiß was passiert wenn
ich es nicht tue!
Es gibt dort viele Menschen, es stinkt und ihre Stimmen sind
laut so dass meine Ohren schmerzen.
Wenn ich das Blut der Hunde an meinen Lefzen spüre ist es bald
vorbei,
dann bringt er mich zurück in meinen Käfig.
Als der Schnee zurück kam finde ich endlich einen Weg aus diesem
Käfig.
Ich renne schneller als mich meine Pfoten tragen.
Weit von den Menschen und ihren Hunden und mache mich wieder auf
die Suche…
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Trinity schloß sich
Akari und Farras an, da sie ihre Aufstiegschancen in dem
kleinen Rudel als höher erachtete, als in dem etwas
größeren Rudel von Atreya und Cendoron. |
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