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Geburtsrudel: |
Die Wolkenfänger |
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Jetziges Rudel: |
Die Wolkenfänger |
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Fellfarbe:
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Das Fell der jungen Wölfin ist ein bunter Mix aus beige, fuchsroten und
braungrauen Farbverläufen. Neben einem helleren Kehlfell und ebenso hellen
Läufen, trägt sie einen satten fuchsroten Fleck auf ihrem Schnauzenrücken der
sich bis zu ihrer dunkelgrauen Stirn zieht und damit verschmilzt. Um den Kragen
herum wirkt ihr Pelz fast Mähnenartig um sich weiter nach hinten hin allmählich
auszudünnen. |
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| Augenfarbe: |
Genesis Augen sind von einem frischen hellen Grün das an die ersten Gräser und
Blätter im Frühjahr erinnern. Stets sind sie von einem scheu anmutenden Funkeln
erfüllt, als wolle sie sich ihre Neugier für fremde Dinge selbst nicht
eingestehen. |
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Statur:
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Genesis ist im Grunde mittlerweile fast gänzlich ausgewachsen und es ist nicht
zu vermuten das sie noch einmal sonderlich zulegen wird. Sie ist eine
hochbeinige, sehr schlanke Wölfin die beinahe ein wenig zerbrechlich wirkt, denn
die Schnauze und auch die Stirn sind von sehr schmaler Statur. Ihre Pfoten sind
kompakt und breit gefedert was ihr einen guten und sicheren, im Ausdruck
entschlossenen Schritt vermittelt, auch wenn sie innerlich möglicherweise
gegenteiliges empfindet. Aufgrund mangelnder Bewegung sind ihre Muskeln nur
mäßig ausgeprägt, allerdings wird sie wohl trotz Training nie zu den kräftigen,
kompakten Wölfen zählen können. |
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| Eltern:
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Venka (w.) &
Dronjek (m.) |
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| Geschwister:
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3 Jahre älter: Cendoron (m.)
& Akari (w.) |
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2 Jahre älter: Atreya
(w.) |
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gleichaltrig: Luke
(m.) & Vittorio (m.) |
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Charakter: |
Genesis ist zwar noch relativ jung, aber dennoch von recht ausgeprägtem
Charakter. Das Leben im Gehege und der permanente und unfreiwillige Kontakt zu
ihren Eltern, Geschwistern und den übrigen Rudelmitgliedern hat aus der Fähe
eine schweigsamere Vertreterin gemacht die auf ihre Rückzugsmöglichkeiten
besteht und diese auch einfordert wenn nötig. Trotzdem leiht sie auch gerne
einmal den gesprächsbedürftigen ihr Ohr und hält auch mit etwaiger Kritik nicht
hinterm Berg, allerdings in einem vertretbaren, ihrem Stand entsprechenden
Rahmen. Da das Leben im Gehege recht eintönig sein kann, suchte Genesis sich
bereits zu Welpentagen eine Beschäftigung - Menschenbeobachtung. In ihrer
Langweile fing sie an die Zoobesucher im Kopf in Kategorien einzuordnen und zu
studieren, ein Hobby das sie mit großer Ausdauer betrieb. Genesis besitzt ein
hervorragendes Gedächtnis und ein hohes Potential an Auffassungsgabe, nur ihre
mangelnden Jagdfähigkeiten und ihr geringes Interesse an körperlichen
Auseinandersetzungen, forderten ihren Tribut darin das sie wohl nie besondere
körperliche Kräfte entwickelte. An Willen und Geduld sollte es hierbei nämlich
nicht mangeln. Nach außen hin wirkt die junge Fähe ein wenig rastlos und auch
wenn sie die Ruhe stets sucht so ist sie trotzdem nicht gerne ganz alleine,
schlicht weil sie es einfach nicht gewohnt ist. Neuem gegenüber verhält sie sich
scheu bis verhalten neugierig, ist jedoch auch schnell zu verunsichern, was dazu
führen könnte das sie, wenn sie bedrängt wird ein wenig überdreht und die Zähne
zeigt. Im tiefsten Herzen ist Genesis jedoch eine Optimistin sondergleichen, die
nicht schnell zu brechen ist, mit dem Älterwerden und nach ein paar negativeren
Erfahrungen legt sie nur eine gewisse Vorsicht an den Tag, die Mühe machen
könnte richtig mit ihr warm zu werden. |
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Stärken: |
- Optimistin |
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- Gefühlskontrolle |
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- Vorsicht |
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- stilvoll |
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- einfühlsam |
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- Ausdauer |
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- exzellentes Gedächtnis |
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- aufmerksam |
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- zuverlässig |
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Schwächen:
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- Gefühlskontrolle |
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- unsicher |
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- sensibel |
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-
ruhelos |
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- Jagd |
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- Kampf |
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- kritisierend |
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- abhängig |
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- allein sein |
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Die wahre Ernte meines
täglichen Lebens ist etwas so Unfassliches wie das Morgen- und
Abendrot...
Es ist schon recht spät, die Sonne ist gerade untergegangen und
die Pfleger längst verschwunden. Ruhig ist es geworden, hier im
Gehege, aber das ist es ja meistens. Ich höre auch gar nicht
mehr hin wenn ich ehrlich bin. Der Besucherlärm, Kindergeschrei
all das dröhnt manchmal noch Nachts wenn alles schläft in meinem
Kopf. Ein ganzes Jahr schon. Ich kenne jeden Grashalm in unserem
Gehege, aber all zu viele sind davon auch nicht mehr übrig, der
Boden ist alt und abgelaufen - die Erde tot. Welch Ironie bei
all dem Leben um mich herum und ich beginne mich zu Fragen warum
ich hier bin. Hier auf dieser Seite des Zaunes und was wäre wenn
ich ein Besucher, ein Menschenkind wäre das mit großen braunen
Kulleraugen und Schokoeis verschmiertem Mund mit ausgestrecktem
Finger auf uns zeigt. Uns, wir - Wölfe. Wolf, ja was ist Wolf
sein? Kann ich Wolf sein? Kann ich leben in einer Welt aus
Maschendraht? Wahrlich, ich bin hier geboren und ich weiß um ein
"Draußen" nicht. Aber kennst du nicht auch das Gefühl, eine
Sehnsucht nach etwas das du nicht benennen kannst? Von etwas das
so fern ist, das du es weder in Gedanken noch mit Worten zu
formulieren vermagst? Es zerreißt mir das Herz, diese Sehnsucht,
aber wie reich bin ich doch das ich so zu empfinden vermag und
so ist es keine Bürde die man mir auferlegte sondern ein
Geschenk in einer Welt die oberflächlich lebt, einer toten Welt,
Leben in mir zu spüren. Leben in schillernden Farben, die jedem
Tag ein neues Gesicht verleihen in der ewigen tristen Einöde des
Geheges. Mutter sprach von Freiheit, sie träumte von Wäldern und
Wiesen wie ich und obgleich ich sie mit meinem wachen Auge nie
gesehen habe so weiß ich doch sie sind da, irgendwo da draußen,
in mir und um uns herum, wie das Sonnenlicht das durch die
spärlichen Baumwipfel meiner umzäunten Welt scheint. Freiheit...
leben, wie im Tanz auf dahinziehenden Wolken.. nimm mich mit
Wind.. jage und führ mich, lenk meine Schritte damit ich mich
finde in einer Welt die mehr ist als sie zu sein scheint.. |
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