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Geburtsrudel: |
Die Mondbrüder |
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Jetziges Rudel: |
Die Wolkenfänger |
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Fellfarbe:
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Dunkelgrau, mit
anthraziethenem Schimmer am Rücken sowie an den Pfoten
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| Augenfarbe: |
Bernsteinbraun |
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Statur:
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Farras ist für einen
Wolf seiner Rasse ein recht großgewachsener Rüde, auch
wenn er an sich recht dünn wirkt.
Doch die Monate der einsamen Wanderschaft magerte er ab,
verlor einige Pfunde die er sich als Welpe und Jungwolf
in der Geborgenheit seines Rudels angelegt hatte, und
gewann so durch das Jagen und das stete Umherziehen
einen recht athletischen Körperbau. |
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| Eltern:
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Sincalá (w. )und
Erandu (m.) |
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| Geschwister:
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Fena (w.) ,Lai (m.)
und Berró (m.) |
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Charakter: |
Farras ist an sich ein
typischer Einzelgänger, ein Rüde der schon im Kreise
seiner Geschwister immer derjenige war der das Kommando
führte, der die Spiele bestimmte, der zuerst und am
längsten bei der Mutter trinken durfte.
Er hatte immer schon einen eigenen Willen, und jenes war
es auch das ihn in der Zeit seiner Wanderschaft am Leben
erhielt; er hatte Durchsetzungsvermögen und einen
starken Willen, und jenen hat er heute noch. Der Wolf
wirkt oftmals eigenbrödlerisch und stur, es ist manchmal
recht schwer ihn von etwas abzubringen was er sich in
den Kopf gesetzt hat oder von einer anderen Meinung zu
überzeugen. Jenes liegt daran dass er die Einsamkeit
gewöhnt war, dass nie jemand da war auf den er hören
oder vor dem er sich rechtfertigen musste, Farras war
seit frühen Jungwolftagen an sein eigener Herr. eine
weitere Charakterschwäche ist wohl dass er durch das
Einzelgängerdasein recht wenig teamfähig ist, andere
zählten nie und wieso sollte er also damit anfangen?
doch er tut es, auch wenn er sich schwer tut, er tut
sein bestes um mit anderen auszukommen. |
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Stärken: |
- er ist willensstark |
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- hat ein sehr starkes
Durchsetzungsvermögen |
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- Taktiker und
Stratege |
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- zielstrebig |
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- er weicht recht
selten von dem eingeschlagenen Pfad ab |
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Schwächen:
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-neigt zu
Eigenbrödlereien |
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- ist manchmal zu stur |
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- überlegt oft zu
lange ehe er handelt |
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- wenig teamfähig |
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- Seine Meinung wird
vertreten, auch wenn er falsch liegt und es auch weiß,
ist er doch zu stolz es zu ändern. |
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Farras war der älteste der
Welpen in seinem Wurf, und auch der der am meisten von den
Eigenschaften seines Vaters erbte. Es war seit jeher ein offenes
Geheimnis dass es eines Tages Farras sein würde der Erandu
beerben würde, doch soweit kam es nie. Eines Tages, als sein
Vater an den Wunden starb, die er durch einen Zusammenstoß mit
Wilderern erlitten hatte war es ein anderer Rüde, der sich dem
noch nicht ganz ausgewachsenen Jungwolf in die quere stellte und
ihn unterwarf. Farras war an seinem Ziel gescheitert, und so kam
es dass er mit einem dreiviertel Jahr das Rudel verließ und von
nun an ein Leben als Wanderer führte. Er wanderte lange, an die
zwei Jahre, ohne sich je wieder einem Rudel angeschlossen zu
haben. Er jagte allein und lebte allein, doch gelegentlich
kreuzten seine Wege die anderer Wölfe, ohne sich je einem von
ihnen angeschlossen zu haben, denn er schätzte die Einsamkeit.
Doch allmählich ändert sich dieses, es kommt immer öfters vor
dass er sich wieder nach der Geborgenheit eines Rudels sehnt,
und wer weiß, vielleicht wird dieser Wunsch bald Wirklichkeit...
| → |
Farras verguckte sich
in die Fähe Akari. Da die Zuneigung auf Gegenseitigkeit
beruhte, entschieden sich die beiden Wölfe dazu das
Rudel zu verlassen, um ein eigenes Rudel zu gründen. |
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