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Herkunft: |
Westgrenze zu Russland |
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Geburtsrudel: |
Rudel der weißen Berge
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Fellfarbe:
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Eilis' Fell ist
durchzogen von den verschiedensten Braun -und Grautönen
bis hin zu einem geschmeidig weichen Haar der Polarwölfe
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| Augenfarbe: |
Sie spiegeln das Grün
der Wälder und den ton der erde wider |
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Statur:
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Die noch junge Wölfin
ist zwar kräftig gebaut - nicht zuletzt durch
Erfahrungen in ihrem Leben- jedoch sehr mager auf den
Rippen, da sich in heutigen Tagen das Futter nur mühsam
'erarbeiten' lässt. |
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Charakter: |
Eilis ist eine sehr in
sich gekehrte, jedoch durch Erfahrung gezeichnete
Wölfin, welche sich ihre Freunde und Familie selber
aussucht. Man kann nicht sagen, dass sie scheu gegenüber
anderen ist - eher misstrauisch. Das ist nicht zuletzt
der Grund, dass sie bei anderen Artgenossen als
störrisch oder gar egoistisch rüberkommt. |
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Stärken: |
- ausdauernd |
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- geschickt |
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- ehrlich in ihrem Tun
und Sagen |
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- intelligent |
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Schwächen:
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- resigniert |
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- eigensinnig. |
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- Gefühlsschwankungen. |
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- wirkt manchmal
egoistisch in ihrem Tun |
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<<Rennt, rennt.... die
klaffenden Mäuler kommen. Sie holen euch. RENNT>>
Es war so ungefähr vor 1 1/2 Jahren, als sich in Russland ein
unglaublich böser Krieg empor hob um alles zu vernichten, was
gegen ihn stand. Es starben viele Menschen und zig Tierarten
dieser Gegend. Ein halbes Jahr später war der Krieg vorbei und
was blieb, war die Erschütterung und die Angst, dass das
Schrecken erneut über das Land einbrechen würde.
Zu diesem Zeitpunkt jedoch war ein kleines Rudel von Wölfen, sie
waren 5 an der Zahl, bereits auf dem Weg, sich eine neue Heimat
zu suchen. Das Rudel war groß gewesen, doch der Tod hatte so
manchen von ihnen schneller eingeholt als gewünscht.
Die Wölfin Eilis war unter den Überlebenden, zusammen mit ihrem
4 Jahre älteren Bruder und ihren Eltern, sowie einem guten
Freund, der sich auf den Wegen nach Westen begleitete.
Doch man konnte nicht ahnen, dass der Krieg auch hier wütete,
und so verlor sich die kleine Familie aus den Augen und Eilis
zog weiter in den Süden, Richtung Italien.
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Eilis weilte nur kurz
bei dem Rudel und half den Wölfen nicht ganz eigennützig
an Futter zu gelangen. Dabei verguckte sie sich in Ciel,
mit dem sie dann wieder alleine des Weges zog. |
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